Monolithen
Monolithen existieren seit Anbeginn der Zeit. Sie bestehen in der Regel aus Naturstein und sind somit allesamt grandiose Einzelstücke. Der Begriff Monolith stammt übrigens aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie „aus einem Stein“. Gerade oder mit markanten Zügen versehen, wirken die meisten Monolithen am besten alleinstehend. Dennoch können sie wie Granitstelen im Garten auch in Kombination durchaus wirkungsvoll sein. Somit entsteht ein klarer Blickfang im Garten, der sich von anderen Zäunen durchaus unterscheidet.
Was sind Monolithen?
Monolithen sind Steine, die in ihrer natürlichen Form belassen sind. Aufgrund von Erosionen mehrerer Gesteinsschichten ist über viele Jahrhunderte der Monolith entstanden. Dabei ist jeder Stein einzigartig in seinem Erscheinungsbild. Die meisten Stücke kommen aus Ländern wie der Türkei, Norwegen, Portugal, Frankreich oder auch Thailand. Dabei finden sich immer wieder sensationelle Steine, die mit prachtvollen Farben und Größen bestechen. Faszinierend anzusehen, bilden Sie das Herzstück eines jeden Gartens.
Monolithen aus Naturstein für den Garten
Es gibt mittlerweile für Monolithen verschiedene Einsatzmöglichkeiten. So lassen sich die Steine hervorragend für den heimischen Garten verwenden. Dort kann er als Palisaden zum Einsatz kommen. Auch das Verbinden mit Granitstelen ist durchaus gegeben. So entstehen in Gärten wahrhaft einzigartige Zäune, Wegbegrenzungen und auch Grundstücksabgrenzungen. Diese lassen sich sowohl im Vorgarten als auch im großen Gartenbereich ansetzen. Auf den Betrachter wirken diese Ausführungen stets harmonisch und einladend. Schließlich ist der Garten mit den Steinkreationen um ein Stück großartiger Natur erweitert.
Dabei ist es unerheblich, ob ein einzelnes Stück oder eine kleine Landschaft aus Monolithen zum Einsatz kommt. Der Effekt ist immer überzeugend. Gleichzeitig lassen sich Monolithen mit den Stelen im Garten (auf 003118-B-0126 verlinken) kombinieren.
Ob Granitstelen oder Schiefer Stelen: Der Naturstein Garten sorgt bei Familie, Nachbarn, Freunden und Verwandten auf jeden Fall für Staunen.
Die Unterschiede zwischen Monolithen und Obelisk
Häufig kommt es zu Verwechselungen zwischen Monolithen und Obelisken. Dabei sind beide Gesteinsformen kategorisch voneinander zu unterschieden. Während der Monolith von der Natur selbst geformt wurde, ist der Obelisk von Menschenhand erschaffen. Zwar bestehen Obelisken natürlich auch aus Stein, dennoch ist ihre Form markant. Zum Himmel ausgerichtet und mit einer Spitze versehen, lässt sich somit ganz deutlich ein Unterschied erkennen.
Der Obelisk, der aus wissenschaftlicher Sicht als Tehen-Pfeiler bekannt ist, gilt als Monument. Er ist vor allem zu Zeiten der Pharaonen in Ägypten gern zum Einsatz gekommen. Dabei soll die Spitze des Obelisken die Strahlen der Sonne darstellen. In der Antike fand ein wahrer Steinkult um die Pfeiler statt. Zu damaligen Zeiten kam daher auch die Bezeichnung „Pfeiler der Macht“ auf.
Heute finden sich neben den antiken Quellsteinen vor allem kleinere Obelisken. Sie kommen zu dekorativen Zwecken in Parkanlagen, aber auch in Gärten zum Vorschein. Solo oder mit Monolithen kombiniert, ergeben sie ein wunderschönes Gesamtbild ab. Beide Versionen stellen sich durch langgestreckte Züge dar. Sie gelten somit immer wieder als Schmuckstücke für den Garten, der dem Außengelände Faszination und eine gewisse Epik verleiht.