Porphyr Polygonalplatten
Vor allem im mediterranen Bereich darf man sie gerne betrachten: die Porphyr Polygonalplatten. Außergewöhnlich schön von der Natur gestaltet, werten diese Platten nicht nur Innenräume auf. Auch im Außenbereich machen sich die Polygonalplatten überaus hervorragend. Dabei können die Steine ideal als Poolumrandung dienlich sein oder auch Wege durch Gärten markieren. Wer etwas Besonderes verlegen möchte, nutzt daher am besten Polygonalplatten, die einfach einen fabelhaften Effekt offerieren. Allerdings fällt das Verlegen dieser Platten etwas anders aus als bei den Arbeiten mit Pflastersteinen.
Porphyr Polygonalplatten: Rustikaler Stil für naturnahe Gärten
Das Schöne an Porphyr Polygonalplatten ist, dass sie nicht nur faszinierend schön aussehen. Sie sind auch noch robust und widerstandsfähig. Somit sind Polygonalplatten ideal als Bodenbelag geeignet. Kein Wunder also, dass immer mehr Gartenfreunde ihren Außenbereich mit den Platten aus Naturstein versehen. Denn als Alternative zu anderen Terrassenplatten oder Gehwegplatten ist diese Version allemal dienlich.
Markant ist dabei vor allem die mehreckige Form. Keine Porphyrplatte gleicht der anderen. Die unregelmäßige Form sorgt somit für einige interessante Muster. In der Regel sind die Natursteinplatten zwischen einem bis fünf Zentimeter dick. Die Länge kann hierbei durchaus variieren und bis zu 40 Zentimeter ausfallen.
Die Platten sorgen für einen mediterranen Touch, ganz gleich, wo sie zum Einsatz kommen. Die Steine finden dabei häufig im Garten für den Boden Verwendung und sind eher weniger als Verblender vorgesehen. Maserung als auch Farbe können mannigfaltig ausfallen. So entsteht letztendlich ein rustikales und stimmungsvolles Ambiente, das zeitlos schön anmutet.
Tipp: Wir haben einen Ratgeber zur Gestaltung einer mediterranen Terrasse für Sie erstellt.
Die Terrasse gestalten mit Porphyr Polygonalplatten
Die Porphyr Polygonalplatten lassen sich quasi überall im Garten verlegen. Vor allem für Gartenwege oder den Poolbereich kommen die Platten vornehmlich gern zum Einsatz. Da die Steinplatten nämlich rau ausfallen, gelten sie als rutschfest und sicher.
Darüber hinaus lassen sich die Natursteinplatten nicht nur im kleinen Rahmen verlegen, sondern können ebenso die Terrasse aufwerten. Wer also im großen Stil Polygonalplatten verlegen möchte, kann den Plan erfolgreich in die Tat umsetzen. Denn durch den natürlichen Look lassen sich die Platten hervorragend mit Holz, Glas und anderen Natursteinen kombinieren. So entsteht eine rundum gelungene Atmosphäre im Terrassen- und Gartenbereich, die zum Verweilen einlädt.
Porphyr Polygonalplatten verlegen
Bevor es an das Verlegen geht, steht natürlich der Kauf an. Da die Steinplatten unterschiedlich groß sind, lassen sich keine speziellen Größen ordern. Somit lässt sich im Vorfeld immer schlecht einkalkulieren, wie viele Polygonalplatten genau benötigt werden. Am besten ist daher in Quadratmetern zu rechnen.
Die Platten sind im Handel lose oder gebunden erhältlich. Damit das Verlegen auch sorglos vonstattengeht, ist die bestimmte Fläche zunächst zu ebnen. Anschließend ist der Bereich mit einer ausreichend dicken Schicht Schotter nebst Splitt zu versehen. In der Regel sind 25 Zentimeter genügend, um eine solide Basis zu schaffen.
Das Verlegen der Platten ähnelt nun ein wenig dem Puzzeln oder Anlegen eines Mosaiks. Eine Mischung aus großen und kleinen Platten sorgt dabei für interessante Muster. Wer lieber nur große oder nur kleine Steine legen möchte, erhält ebenso ein harmonisches Gesamtbild. Geduld ist beim Legen der Steinplatten auf jeden Fall eine Tugend. Nicht immer lassen sich die Steine hinsichtlich ihrer Form geschickt anlegen. Besonders markante Stücke sind am besten mit einem Hammer zu zerschlagen. So lassen sich gelungen Lücken füllen. Ist jedoch die Umsetzung erfolgt, werden Sie garantiert mit einem traumhaft schönen Ergebnis belohnt.
Die Ausrichtung der jeweiligen Steine erfolgt mit einem Gummihammer. Anschließend geht es an das Verfugen. Dabei sollten Sie die Fugenmasse sehr sorgfältig und akkurat zwischen das Porphyr Pflaster einlassen. Überschüssige Masse sollten Sie sofort abtragen.
Tipp: Achten Sie unbedingt beim Anlegen der neuen Terrasse auf ein Gefälle von mindestens ein bis zwei Prozent. Somit kann Regenwasser ideal abfließen und es kommt nicht zu unerwünschten Wasseransammlungen.