Naturstein als Fensterbank
Eine Fensterbank aus Naturstein hebt sich deutlich von vielen anderen Fensterbankvarianten ab. Hochwertig und elegant gestaltet lässt sich mit dieser Version sowohl die Fensterbank außen als auch die Fensterbank innen ausstatten. So entsteht ein schöner Blickfang der Extraklasse. Dabei ist es möglich, nahezu jeden Naturstein als Fensterbank zu verarbeiten.
Naturstein als Fensterbank – eine gute Idee!
Eine Fensterbank aus Naturstein kann verschiedene Funktionen erfüllen. So spielt für den einen die Ästhetik eine wichtige Rolle. Andere wollen hingegen die Dämmung aufbessern. Dabei lässt sich die Fensterbank aus Stein sowohl vom Profi als auch in Eigenregie an seinen Platz anbringen. Wer jedoch selbst Hand anlegen möchte, sollte ein paar wichtige Dinge beachten.
Fensterbänke sind ein runder Abschluss eines jeden Fensters. Oft dienen sie als Ablage für Zimmerpflanzen und Dekorationen. Manchmal sollen breite Fensterbänke ebenso zusätzliche Sitzplätze im Raum ermöglichen. So zählt die Fensterbank im Innenbereich zur Raumgestaltung dazu. Aber auch für den Außenbereich ist eine gute Fensterbank immer sinnvoll. Sie unterstreicht die Fenster und rundet somit das Aussehen ab. Allerdings sollte die Naturstein Fensterbank nicht einfach so an den Fensterabschluss angebracht werden. Eine gewisse Neigung ist zu beachten, damit das Regenwasser ideal ablaufen kann.
Die Fensterbank ist somit nicht nur etwas für das Auge, sondern in jeder Hinsicht eine gute Idee. Demnach lassen sich zahlreiche Dekorationsmöglichkeiten umsetzen, aber auch sinnvolle Fensterabschlüsse bilden.
Was kostet Naturstein für die Fensterbank?
Während die Naturstein Fensterbank innen zumeist rein dekorativen Zwecken dient, soll die Fensterbank außen natürlich robust sein. Sie ist verschiedenen Witterungen ausgesetzt und hat gewisse Funktionen zu erfüllen. Somit ist die Version für Außen zumeist deutlich teurer als die für den Innenbereich.
Zudem ist Naturstein selbstverständlich kostenintensiver als Fensterbänke aus Holz oder Kunststoff. Somit müssen Interessierte für Granitplatten, Sandsteinplatten oder Travertinplatten oft tiefer in die Tasche greifen. Die Preise sind für den laufenden Meter angesetzt. So sind einfache Natursteinfensterbänke häufig ab 20 Euro erhältlich. Je besser die Qualität, desto teurer ist oftmals auch das Produkt. Hier sind natürlich die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu berücksichtigen.
Diese Sorten von Naturstein eignen sich als Fensterbank
Für Fensterbänke kommen die unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz. Vor allem Naturstein ist in diesem Bereich sehr begehrt. Stabil und schön anzusehen, finden sich in diesem Rahmen zahlreiche Modelle an. Langlebig konzipiert und einfach hygienisch zu halten, ist jedes Stück ein Unikat. So sieht jede Fensterbank anders aus und keine gleicht der anderen. Besonders geeignet für Fensterbänke ist Sandstein, Granit, Dolomit oder Travertin. Sie sind für den Innenbereich überaus vorteilhaft. Aber auch für Außen sind diese Varianten praktisch. Sie gelten als frostsicher, widerstandsfähig und witterungsbeständig.
So gibt es zahlreiche Natursteinplatten zu kaufen, die sich für den Einsatz als Fensterbank eignen. Jedes Modell zeichnet sich dabei durch seine natürliche Schönheit und eine einfache Pflegeweise aus.
So baut man eine Fensterbank aus Naturstein ein
Eine Fensterbank einzubauen ist kein Hexenwerk. Dennoch gilt es ein paar Hinweise zu befolgen. So sollten sich die Fensterbänke im Innen- und Außenbereich nicht berühren. So lässt sich eine unerwünschte Wärmebrücke vermeiden. Bevor es an die eigentliche Arbeit geht, sind die notwendigen Materialien zurechtzulegen. Neben der Fensterbank zählen dazu
- Montageschaum oder Montagekleber
- Fenstersilikon
- Wasserwaage
- Messer und Glätter
- Spachtel
und weitere sinnvolle Utensilien. Ist die Arbeitsfläche gereinigt und von Schmutz befreit, kann der Schaum oder Kleber zum Einsatz kommen. Auf diesen ist nun die Fensterbank zu setzen. Die richtige Position lässt sich am besten mit der Wasserwaage und einem Gummihammer justieren. Ist das Klebemittel ausgehärtet, sind Klebereste mit einem Cutter zu entfernen. Nun gilt es nur noch die Fensterbank zu verfugen. Hierfür ist Acryl oder Silikon sinnreich.
Für die Außenfensterbank ist zudem Dämmmaterial empfehlenswert. Hierfür eignet sich idealerweise Mineralwolle. Sind die Arbeiten erledigt, kann sich jeder an dem Fensterabschluss erfreuen.