Keramik Terrassenplatten
Terrassenplatten gibt es in vielen verschiedenen Varianten zu kaufen. Wer jedoch eine moderne und gleichzeitig markante Version bevorzugt, greift am besten zu Keramik Terrassenplatten. Diese finden sich im Handel manchmal auch unter dem Namen Feinsteinzeug Platten. Im Gegensatz zu Naturstein Terrassenplatten sind die Ausführungen aus Keramik allerdings porenfrei. Somit hat Schmutz auf Keramik keine Chance. Gleichzeitig lassen sich diese Terrassenplatten hervorragend reinigen. Demnach bieten Keramik Terrassenplatten gegenüber anderen Varianten viele wertvolle Vorzüge.
Die richtigen Platten für den Garten
Terrassenplatten aus Keramik sind ein absoluter Hingucker. Wer also einen Blickfang für den Garten sucht, ist mit Platten aus Keramik auf jeden Fall gut beraten. Dabei sehen diese Platten nicht nur schön aus. Sie sind darüber hinaus auch noch
- pflegeleicht
- säurebeständig
- frostsicher
und unempfindlich gegenüber Flecken. Da auf einer Terrasse immer wieder Menschen zusammentreffen, reden und auch essen, fallen mitunter Speisereste auf den Boden. Doch ganz gleich, ob Grillfett, Tomatenketchup oder Rotwein auf der Keramik landet: Es lässt sich leicht wieder entfernen und hinterlässt keine klebrigen Spuren.
Terrassenplatten aus Keramik sind somit für jeden Garten überaus praktisch. Dazu gibt es die Platten in einer reichhaltigen Auswahl zu erwerben. Somit findet sich für jeden Geschmack und jeden Bedarf genau das richtige Produkt. Ist die gewünschte Keramikplatte schließlich gefunden, können Sie die Terrassenplatten in der nötigen Menge kaufen. Doch ehe es an das Verlegen geht, gilt es, ein paar Hinweise zu beachten.
Tipp: Sind die Keramik Terrassenplatten 3 Zentimeter dick, sprechen Profis von Keramikplatten. Alle anderen Platten mit einer Stärke von bis zu 2 Zentimeter gehen als Fliesen durch.
Keramik Terrassenplatten richtig verlegen – so geht´s!
Wer Keramik Terrassenplatten verlegen möchte, muss sich zunächst an ein paar grundlegende Bedingungen halten. So ist es möglich, die Keramik Terrassenplatten in Splitt zu verlegen. Empfehlenswert ist in diesem Fall eine Körnung von circa 3 bis 5 Millimeter. Die Schichtdicke sollte hingegen ungefähr 5 Zentimeter betragen. Zwischen den einzelnen Platten sind weiterhin Fugen zu bedenken, die es anschließend zufüllen gilt. Auch ein gewisses Gefälle ist nötig, um das Kippeln der Platten zu verhindern. Gleichzeitig fließt Regenwasser optimal ab.
Soll auf Splitt verzichtet werden, lassen sich die Keramik Terrassenplatten auch auf Beton verkleben. Wichtig ist hier jedoch die fachgerechte Abdichtung. Der Kleber muss ausreichend stark und für die Anwendung mit Keramik geeignet sein. Auch hier sind Fugen einzuplanen, die abschließend mit Fugenmörtel aufzufüllen sind.
Ist die Verlegung geglückt, sind die Keramik Terrassenplatten zu versiegeln. Welche Versiegelung in Frage kommt, hängt von der Beschaffenheit der Platten selbst ab. Es ist jedoch sinnvoll, jede Terrassenplatte sorgsam zu versiegeln. Das sorgt für einen zusätzlichen Schutz. Gleichzeitig erhält die Platte einen wasserabweisenden Effekt und ist für Frost und UV-Strahlen bestens gewappnet.
Hinweis: Wenn Sie Kantenabplatzungen vermeiden möchten, sollten Sie auf Platten mit leichten Abschrägungen zurückgreifen. Diese Platten wirken optisch nicht nur wertiger. Sie sind auch perfekt, um verschiedenen Belastungen standzuhalten. Achten Sie nun noch auf ausreichende Fugenabstände, so stoßen die Platten nicht aneinander. Auch das reduziert potenzielle Kantenschäden.
Was kosten Keramik Terrassenplatten?
Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen sind Keramik Terrassenplatten günstig zu erwerben. So sind einzelne Platten bereits ab vier Euro erhältlich. Der Preis hängt aber natürlich von der Qualität und dem Design ab. Vor allem Terrassenplatten in Anthrazit gelten als überaus elegant und vielseitig.
Doch Vorsicht: Diese Platten können sich im Sommer aufgrund Sonneneinstrahlung stark aufheizen. Zwar sind die Keramikplatten sehr hitzebeständig, aber das Barfußgehen ist so nicht immer möglich. Deshalb können sich hellere Farben als sinnvoller erweisen.
Fakt ist auch, dass die Terrassenplatten aus Keramik Wasser nicht aufnehmen. Daher ist es ratsam, die Terrasse nach einem starken Regenguss immer mit einem Schieber zu abzuziehen. So lässt sich im Sommer eine rutschige und im Winter eine glatte Fläche vermeiden.